Digital Business Implementation

Das digitale Zeitalter erfordert anwendungsorientierte Lösungen, um wirtschaftliche Ziele in Unternehmen erfolgreich umzusetzen. Die FHNW unterstützt Sie bei Fragen rund um digitale Business Implementierungen.

Experten

Picture
Barbara Thönssen


Tel: +41 62 957 24 47

Profil

Picture
Michael H. Quade


Tel: +41 61 279 17 92

Profil

Picture
Uwe Leimstoll


Tel: +41 61 279 17 65

Profil

Picture
Knut Hinkelmann


Tel: +41 62 957 23 01

Profil

Picture
Rolf Dornberger


Tel: +41 61 279 17 74

Profil

Picture
Marc K. Peter


Tel: +41 62 957 24 91

Profil

Picture
André Niedermann


Tel: +41 62 957 25 12

Profil

Dienstleistungen

Haben Sie Fragen zur Digitalisierung im Allgemeinen, zur Einbettung der Digitalisierung in Ihr Geschäftsmodell oder zur Finanzierung digitaler Lösungen? Die FHNW unterstützt Sie mit umfassendem Experten-Knowhow zur digitalen Transformation und bietet praxis- und zukunftsorientierte Beratung für Unternehmen und Institutionen an.

Der Kompetenzschwerpunkt New Trends & Innovation besteht aus einem interdisziplinären Team mit dem Ziel, innovative Lösungen zu technologischen Problemen zu finden, technologische Trends zu identifizieren und diese mit innovativen Methoden und Ansätzen zu erforschen. Die Wirtschaftsinformatik ist eine vielseitige, interdisziplinäre, anwendungsorientierte und innovative Wissenschaft. In den letzten Jahren haben sich herkömmliche Geschäftsmodelle stetig weiterentwickelt und begonnen, die traditionellen Grenzen zwischen den Branchen zu verwischen. Technologielösungen sind branchenübergreifender und Unternehmen diversifizieren sich zunehmend. Die Themenbereiche und Forschungsfelder der Wirtschaftsinformatik sind dadurch vielfältiger geworden und durch rasante und dynamische Entwicklungen gekennzeichnet. Aufgrund der globalen, digitalen Transformation spielen Innovationen und technologische Trends eine zunehmend grosse Rolle – auch für Hochschulen. Informations- und Kommunikationstechnologien helfen, die Herausforderungen der aktuellen Entwicklungen zu meistern und neue Potenziale zu identifizieren. Kontaktieren Sie unsere Experten für eine individuelle Beratung.
Das Projekt DYNE (Dynamic Complex Event Processing for Hybrid Telecommunication Networks and Smart Grids) hat die Entwicklung eines Verarbeitungssystems zur Erkennung von komplexen Problemzuständen in grossen kontinuierlichen Ereignisströmen zum Ziel. Diese kommen zum Beispiel beim Monitoring von Telekommunikationsnetzen oder von Übertragungs-/Verteilnetzen im Smart-Grid-Umfeld vor. Mit DYNE soll nun eine Lösung erarbeitet werden, die es Kundinnen und Kunden ermöglicht, nicht nur einzelne Fehlzustände zu erkennen, sondern aus einer Vielzahl von Einzelereignissen grössere Zusammenhänge zu erfassen. Diese vernetzte Sicht ermöglicht ein präventives Fehlermanagement. Die Dienste werden als Cloud-Lösungen konzipiert, um den Anforderungen an die Verarbeitung grosser Datenmengen und der Skalierbarkeit gerecht zu werden.

Finanzierung: DYNE wird durch das EU-Förderinstrument Eurostars finanziert.
Partner: Kooperationsprojekt mit dem finnischen Technologieunternehmen BaseN.
Kontakt:
  • Marc Schaaf (marc.schaaf@fhnw.ch)
  • Gwen Wilke (gwendolin.wilke@fhnw.ch)
  • Stella Gatziu Grivas (stella.gatziugrivas@fhnw.ch)
  • Holger Wache (holger.wache@fhnw.ch)
Im Rahmen des F&E-Projekts LOKAHI Inside soll gemäss der Vision “Browsen statt suchen” eine Intranetsuchmaschine um einen “visuellen Konzept-Browser” erweitert werden. Dabei werden die semantischen Zusammenhänge zwischen Konzepten oder Konzepten und Ressourcen automatisch erfasst und in einer interaktiven Wissenslandkarte visualisiert.

Mitarbeitende eines Unternehmens können damit die in der Firma relevanten Themen interaktiv durchstöbern, ohne exakte Suchbegriffe eingeben zu müssen. Wenn man zum Beispiel den Begriff “E-Commerce” eingibt, erscheint eine Landkarte aus ähnlichen Begriffen, zusammen mit Verweisen auf Projekte, Dokumente und Personen. Man kann auch den Namen einer Kundin eingeben und erhält alle mit ihrem Namen verbundenen Konzepte und Ressourcen. So kann sich beispielsweise ein neuer Mitarbeiter schnell zurechtfinden oder eine Support-Mitarbeiterin kann schnell die für eine Kundenanfrage relevanten Informationen nach passenden Lösungen durchstöbern. Dies ist mit einer konventionellen, dokumentbasierten Intranetsuchmaschine nicht möglich. Zusätzlich können Mitarbeitende ihr eigenes Wissen über Zusammenhänge im Wissensnetz ablegen, wodurch dieses Wissen wiederum für andere zugänglich wird. Entwickelt werden sollen zunächst ein detailliertes Lösungskonzept sowie ein Prototyp.

Das Wort „Lokahi“ heisst auf Hawaiianisch "Einheit", "Einigkeit" und "Harmonie". Das Projekt LOKAHI Inside bringt bestehende Ansätze zur Bottom-up- und Top-down-Wissensstrukturierung zusammen und schafft dadurch eine neue Qualität der Wissensarbeit. Der Einsatz von Fuzzy-Technologien und Granular Computing erlaubt die nötige Flexibilität in der Wissensrepräsentation.

Finanzierung: LOKAHI Inside wird von der Kommission für Technologie und Innovation KTI finanziert.
Partner: Hochschulpartner ist das Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Bern, Wirtschaftspartner ist FIVE Informatik mit Sitz in Schönbühl.
Mit dem Übergang in das digitale Zeitalter verändern sich die Märkte und neue Geschäftsmodelle und -formen bieten sich an. Um eine erste Einschätzung zum Stand und Potenzial der Digitalen Transformation zu erarbeiten, bieten sich Maturitätsanalysen an.

Das Ziel der Digitalen Transformation ist es, ein Unternehmen in eine Form zu führen, in der es im digitalen Zeitalter eine wettbewerbsfähige Position erzielen und erhalten kann.

Forschungsprojekte

Die FHNW forscht auch im Bereich Digitales anwendungsorientiert. Bei allen Forschungsprojekten ist die Zusammenarbeit mit Forschungspartnern aus der Wirtschaft oder der öffentlichen Verwaltung im In- und Ausland ein zentrales Element. Dadurch kann Wissen weiterentwickelt werden, das dann wieder in die Studiengänge der FHNW einfliesst. So erhalten Studierende auf dem Arbeitsmarkt die bestmöglichen Chancen.

Die FHNW möchte Unternehmen einen Weg in ihr digitalisiertes Business aufzeigen, der explizit das erhöhte Sicherheitsbedürfnis der Schweizer Unternehmen berücksichtigt.
Geschäftsprozesse helfen, Information als Produktionsfaktor zu identifizieren: Z.B. welche Informationen von wem, wann in welcher Weise benötigt werden. Die prozessorientierte Sicht auf Informationen unterstützt somit einerseits die effiziente Abwicklung von Geschäftsprozessen und ermöglicht andererseits die Zuordnung von Dokument und Geschäftsfall.
Zu den innovativsten Forschungsbereichen von Hochschulen zählen aktuell Gamification, Informationsvisualisierung und Learning Analytics. Gamification wird genutzt, um Menschen in spielfremden Umgebungen, wie z.B. Online-Lernumgebungen zu motivieren. Wenn Sie mehr über das Projekt wissen und Tourney ausprobieren möchten, dann besuchen Sie bitte die Webseite und den Projektblog.

Der Kompetenzschwerpunkt E-Business am Institut für Wirtschaftsinformatik der Hochschule für Wirtschaft FHNW arbeitet seit dem Jahr 2000 mit einer einheitlichen Begriffssystematik. Das hier beschriebene Verständnis ist dafür bestimmt, in den künftigen Publikationen des Kompetenzschwerpunkts E-Business sowie in der Lehre in den inhaltlich von diesem Kompetenzschwerpunkt betreuten Fächern Wirtschaftsinformatik 3 im Studiengang Betriebsökonomie und E-Business im Studiengang Wirtschaftsinformatik angewendet zu werden. (Weiterlesen)
In der Think Tank-Reihe der FHNW Hochschule für Wirtschaft zur Digitalen Transformation erhalten die Teilnehmenden aktuelle und relevante Informationen zum Stand der Digitalen Transformation in der Schweiz. Als Basis dient die umfangreiche FHNW HSW-Studie (Peter, 2017) mit über 2'500 Befragten. Die Studie zeigt, wo und wie Schweizer Firmen heute und zukünftig investieren. Der Think Tank vom 13. September 2018 behandelte das Thema Netzwerksicherheit im Zusammenhang mit der Digitalen Transformation. (Weiterlesen)
Wir behandeln die Frage, wie die Digitale Transformation die Werte und Ressourcen einer Organisation erneuert und wie digitale Technologien die Wertschöpfungskette unterstützen können, um Prozesse effizienter auf die Kundenbedürfnisse auszurichten.

Autorinnen und Autoren verschiedener Hochschulen haben aus ihren jeweiligen Forschungs- und Beratungsdisziplinen und in Anlehnung an die sieben Handlungsfelder ihre Erfahrungen in Fachartikeln zusammengefasst, um weitere Anregungen und Tipps für die Praxis zu geben.

«Wir sind bereit für die Digitale Transformation – oder?» So oder so ähnlich lautet häufig die Selbsteinschätzung von Unternehmen, wenn es um die Frage eines digitalen Wandels geht. Aber ist das wirklich so?

Weiterbildungen

Die FHNW bildet innovative und verantwortungsbewusste Führungskräfte für eine vernetzte Welt aus und passt Ihre Lehre in der Aus- und Weiterbildung an den digitalen Wandel in der Arbeitswelt und in der Gesellschaft an. Als praxisnahe und marktorientierte Bildungs- und Forschungsinstitution stellt sich die FHNW stetig die Frage, wie sie ihren Lehrinhalt zukunftsgerichtet vermitteln kann. Das betrifft z.B. die Gestaltung der Informationsvermittlung und geeignete Lernsettings für einen selbstorganisierten Kompetenzaufbau

CAS Digital Business Development CAS Transformation Manager/in

Highlight aus dem Bereich, Blogbeiträge, Hinweise

Unser Angebot

Für KMU bieten wir Forschungsprojekte an. Für Privatpersonen ein grosses Angebot an Weiterbildungen. Der Navigator hilft Ihnen dabei. Das richtige Angebot für Sie zu finden.

Diese Seite teilen: